In drei Schritten zu maximaler Sicherheit

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STUFE 1 Prüfung
Überprüfung von Planungsvariablen durch externe Sachverständige
Stufe 1.1
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Erstellung Projekterfassungsbogen

Alle planungsrelevanten Daten werden in einem Erfassungsbogen festgehalten und sauber dokumentiert. Mit Hilfe des Dachinspektionsprotokolls wird die Unversehrtheit des Daches bestätigt. Das Protokoll enthält unter anderem Angaben zu Schäden, die vor der Installation der PV-Anlage entstanden sind.
Stufe 1.2
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Windlastberechnung

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Industrieaerodynamik (I.F.I.) in Aachen erstellen wir für Ihr Projekt eine individuelle Windlastberechnung. Alle relevanten Parameter wie Standort, Umgebung, Topografie und Bebauung werden durch das I.F.I. bewertet und eine konkrete Windlast für Ihr Projekt errechnet.
Stufe 1.3
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Messung Haftreibungsbeiwert

Mit Hilfe des von PMT bereitgestelltem Messprotokolls, wird der Haft- und Gleitreibungsbeiwert ermittelt. Dazu werden mindestens drei Versuche pro Dachfläche im nassen und trockenen Zustand durchgeführt. Die Messung erfolgt nach dem von PMT definierten Messverfahren mittels unseres Messwerkzeuges. Die Hightechschutzmatten stellen wir dabei selbstverständlich bereit.
Stufe 1.4
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Nachweis Druckbelastbarkeit

Gerade Dämmschäden sind ein nicht zu unterschätzendes Risiko bei der Installation aerodynamischer Photovoltaikmontagesysteme. Um möglichen Langzeitschäden präventiv entgegenzuwirken, stellen Sie uns Daten über die statische Druckfestigkeit und die bei Ihrem Dach verbaute Dämmung zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter:innen berechnen dann projektspezifisch die Druckbelastbarkeit und weisen die Ergebnisse mit dem Dämmungszertifikat von PMT nach.
Stufe 1.5
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Datenabgleich und Plausibilitätsprüfung

Die komplette Kausalkette wird durch die externe Ingenieurgesellschaft Knörnschild & Kollegen auf mögliche Abweichungen zu den vorab ermittelten Planungsparametern überprüft. Ist die Schneelast richtig berechnet und angesetzt worden? Sind die Windlastvorgaben konsequent umgesetzt worden? Diese Fragen werden detailliert geprüft, um die Planungsrichtigkeit zu bestätigen.
STUFE 2 Schulung
Professionelle Schulung des Montagepersonals durch Fachpersonal
Stufe 2.1
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Theoretische Schulung

Was gilt es bei der Montage zu beachten? Wie gestaltet sich der beste Montageprozess? Welche Fehler können von Anfang an vermieden werden? Welche Sicherheitsvorgaben sind umzusetzen? Während der theoretischen Schulung werden diese Fragen beantwortet. Bei Bedarf gehen wir auch auf projektspezifische Details ein. Für die theoretische Schulung setzen wir dabei einen halben Tag an (ca. vier Stunden). So erhalten unsere Projektpartner wesentliche Einblicke in Montage und Sicherheit.
Stufe 2.2
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Praktische Schulung

Unter fachlicher Aufsicht von PMT bauen die Montageteams eigenständig die Systeme praxisnah auf. Sie können hier das theoretische Wissen anwenden und vertiefen. So stellen wir sicher, dass die Installation unter realen Bedingungen fehlerfrei ausgeführt werden kann. Wir gehen dabei individuell auf die Teilnehmer ein und lösen gemeinsam die Herausforderungen der Montage. Für den praktischen Teil der Schulung planen wir einen halben Tag (ca. vier Stunden) ein.
Stufe 2.3
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Schulung zur Qualitätssicherung

In der Schulung gehen wir auf die Qualitätssicherung während der Montage ein. Wir leiten die Teams an, die einzelnen Schritte kritisch zu prüfen und das eigene Handeln zu hinterfragen. Bereits während der Montage stellen wir so die korrekte Umsetzung sicher. Das festigt die Qualität und somit die Sicherheit Ihrer Anlage nachhaltig.
STUFE 3 Abnahme
Abnahme der fertig montierten PV-Anlage durch Fachpersonal
Stufe 3.1
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Begutachtung der Anlage per Drohnenflug

Die gesamte Anlage wird, wenn möglich, vorab per Drohnenflug gesichtet. Dabei wird geprüft, ob das Layout der geplanten Anlage generell eingehalten wurde. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Abstände zu Störobjekten, Randbereichen und Ecken sowie der Anlagenteile zueinander. Diese Abstände haben maßgeblichen Einfluss auf die Ballastierung und somit auf die Standsicherheit der Anlage.
Stufe 3.2
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Begehung und Prüfung der PV-Anlage

Sind alle Bauteile vorhanden und korrekt verbaut worden? Alle Klickverbindungen eingerastet und geschlossen? Das können wir nur feststellen, indem wir die Anlage direkt auf dem Dach prüfen. Vor allem das Einhalten der vorgegebenen Drehmomente und geplanten Ballastierung sind entscheidende Faktoren, ob die Montage fehlerfrei umgesetzt wurde.

Prüfung PV

Modulanordnung

  • Blockgröße
  • Modulanzahl

Anordnung auf Dachfläche

  • Abstand Attika
  • Randabstände

Modulauflagefläche

  • Modul liegt mittig und gerade auf Tower und Base
  • Modul liegt korrekt an Anlagenase

Detaillierte Prüfung der Unterkonstruktion

Als letzten Schritt prüfen wir ausgewählte Systemeinheiten vollständig. Zunächst untersuchen wir die Eckbereiche auf korrekte Montage aller Einzelbauteile. Entdecken wir dabei Montagefehler, kontrollieren wir den gesamten Anlagenblock. Dabei gehen wir immer abhängig von der Systemgröße und den Sicherheitsanforderungen vor.
1

Verbindungsprofile

  • Klickverbindung eingerastet
2

Base

  • Klickverbindung eingerastet
3

Tower

  • Klickverbindung eingerastet
4

Quer- und Ballaststreben

  • An richtigen Stellen vorhanden
  • Korrekt eingehängt und verschraubt
  • Test Anzugsdrehmoment
5

End- und Mittelklemme

  • Klickverbindungen eingerastet
  • Anlegeblatt in 90° Stellung
  • 100 % Auflagefläche
  • Test Anzugsdrehmoment
6

Ballastierung

  • Gesamtballast pro Einheit nach Vorgabe
  • Korrekte Verteilung der Einzelgewichte unter Einheit
  • Sichere Positionierung
  • Korrekte Befestigung der Ballaststeine im Randbereich mit Klemmen
Sind alle Schritte erfolgt, erhält Ihre Anlage ein „Go“!

Sind alle Schritte erfolgt, erhält Ihre Anlage ein „Go“!

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Christian Ziegler
Project Manager
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